6. Mai, 2019

Über den Umgang mit Zweiflern und Skeptikern

Begegnest Du auch manchmal Besserwissern und Berufsskeptikern, die besser als du wissen, was Lavylites ist oder nicht ist, nicht kann oder kann?

Heute will ich Euch ein paar Denkanstöße dazu geben und Quellen, die Euch da weiterhelfen. Es wird wieder spannend, verspreche ich Euch.

Woher beziehen also die Besserwisser ihre Weisheiten?

Ich nenne sie Dr. Google. Sie beziehen ihre Ansichten – mehr ist es ja nicht – also kein Wissen - aus dem Internet. Bei den Internetnutzern begegnen uns zwei Charaktere. Die einen suchen objektiv und ergebnisoffen, neugierig nach Informationen. Sie werden die Suchergebnisse solide abwägen und für konkrete Informationen, Erfahrungen und Erklärungen von Dir dankbar sein. Liefere sie ihnen.

Und dann gibt es jene die bewusst oder unbewusst auf Negatives aus sind. Schließlich findet man ja im Netz alles wonach man sucht. Will man Negatives bekommt man genau das, das nennt das „selbstselektiv“.

Wir müssen verstehen warum das so ist.

Zum einen: Skeptisch zu sein und vorsichtig ist menschlich, natürlich und gut. Weil man dann aufgeschlossen für Information ist. Ihr kennt vielleicht das geflügelte Wort vom ungläubigen Thomas? Dazu später mehr. So hart das aber klingt. Allerorten nur Probleme und alles negativ zu sehen, ist die Daseinsform sozial wenig entwickelter Menschen. Sie entdecken nur was sie selber nicht haben – zum Beispiel Wissen, Freunde, ein Spray mit wunderbaren Eigenschaften. Sie sind geistig zu inaktiv, sich mit Neuem, Ungewohnten zu beschäftigen. Sie vergleichen sich und insgeheim, bewusst oder unbewusst, schleicht sich Neid ein. Das Spielzeug des anderen Kindes, das ich nicht kriege, weil ich mich nicht bewege, ist eben nicht gut. Wir kennen das schon von Äsops Fabel über den Fuchs und die Trauben. Stattdessen nehmen diese Menschen ihre zwar negative aber bequeme Position in der Komfortzone ein. Das ist eigentlich nur ein Freifahrtschein ihre Interessenlosigkeit vor sich selber zu rechtfertigen.

Deshalb bitte das Verhalten solcher Menschen nicht persönlich nehmen. Es ist deren Problem und wir können uns nicht um alles kümmern.

Wie geht man nun mit ihnen um?

Ich habe schon oft gesagt, dass ich es für einfältig halte, in Google das Maß der Dinge zu sehen. Im Internet tummeln sich doch Heerscharen von anonymen Sonderlingen, die keine Ahnung, aber zu allem eine Meinung haben. Dazu zählen auch diese selbsternannten Experten, die ihre Einstellung auch nur als Zweit- und Drittverwerter aus dem Netz gebildet haben. Informationsgehalt gering.

Ja, das gilt übrigens auch für Wikipedia. Wusstest Du, dass 80% der Beiträge vom oberen 1% Autoren verfasst werden? Die amerikanische Purdue Universität hat das in einer Studie nachgewiesen. Den Link findest Du hier. https://www.purdue.edu/newsroom/releases/2017/Q4/results-of-wikipedia-study-may-surprise.html

Auch auf Wikipedia findet man oft subjektiv gefärbte bis unrichtige Darstellungen. Das nimmt zu je mehr sich das Thema dem großen Geld nähert. Wer hat wohl das Geld diese 1%-„Autoren“ zu bezahlen? Mach dir dazu deine eigenen Gedanken.

Weiter im Text: Zuweilen triffst du auf Menschen die die Sache, um die es geht, gar nicht oder nicht ausreichend kennen, aber dich belehren wollen. Im letzten Podcast zum Thema Selbstvertrauen habe ich den amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski zitiert: „Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.“ Wissenschaftlich nennt man das den Dunning-Kruger-Effekt. https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, dass es Menschen gibt, die

  • ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen;
  • überlegene Fähigkeiten, wie Wissen und Kompetenz, bei anderen nicht erkennen;
  • was die Sache etwas entschuldigt, ihre eigene Inkompetenz selbst nicht erkennen können.

Deshalb rate ich auch zu Lächeln und Nachsicht. Die Leute können nichts dafür.

Die gute Nachricht von Dunning/Kruger ist zudem: Durch Bildung oder Übung können sie lernen, sich und andere besser einzuschätzen.

Also nicht nur lächeln, sondern hilf ihnen bei der Bildung durch das Erzeugen von Gegenwind. Wer nämlich keinen Widerspruch bekommt, glaubt sich – siehe Dunning/Kruger – in seiner falschen Meinung auch noch bestätigt! Manche scheuen sich ja nicht mal mehr zuzugeben, dass sie keine Ahnung haben! Man erkennt sie oft an „Ich habe da mal einen Bericht gesehen.“ und bestätigen damit, dass sie das Thema nur aus den Medien kennen. Sie sind vielleicht gar nicht gewohnt, eigene Erfahrungen zu machen und sich auf sich selbst zu verlassen.

Nun liegt es an Dir, ob du Besserwisser gewähren lässt oder deine Position behauptest. Sollte der Klügere wirklich immer nachgeben? Bis er in den Augen der Umstehenden der Dumme ist? Wie gesagt, im letzten Podcast habe ich ausführlich zum Thema Selbstvertrauen Stellung genommen. Sei Dir bewusst: Was Du kannst, kann kein anderer! Vielleicht hört Ihr Euch diese Episode gleich noch mal an. https://pauleknete.podbean.com/e/was-du-mit-lavylites-kannst-kann-keiner-sonst/

Also geht, wenn es Euch zu bunt wird. Oder geht, wenn es Euch zu bunt wird in die Offensive. Es geht nämlich darum zu zeigen, dass Du viel Zeit, Geld und Mühe investiert hast und deshalb Lavylites in- und auswendig persönlich kennst und vor allem Tausende reale praktische direkte Erfahrungen präsentieren kannst.

Zunächst skeptisch und ungläubig sein, ist nichts Negatives – wenn man nicht stur auf seiner Meinung beharrt. Das erinnert mich auch an diese Legende. Einer von Jesus' Aposteln war der „ungläubige Thomas“, ihr kennt diesen Begriff vielleicht. Er zweifelte an Jesus bis der ihm seine bei der Kreuzigung erlittenen Wunden zeigte. Thomas bekam keine Schelte, keine Moralpredigt. Er bekam einfach die Beweise gezeigt, änderte seine Meinung und wurde ein begeisterter Gefährte. Skeptisch sein ist an sich also überhaupt nichts Negatives – wenn man nicht stur auf seiner Meinung beharrt. Fragt deshalb die, die Euch nicht glauben, die es angeblich besser wissen, wie sie darauf kommen.

Nehmen wir diesen Fall an: Ein Gesprächspartner sagt euch, er wisse von anderen oder aus dem Internet, Lavylites funktioniere nicht.

Fragt konkret und direkt:

  • Weißt du das genau?
  • Wie kommst Du darauf?
  • Wieso glaubst du das?
  • Warum bist Du da so sicher?
  • Woran erkennst Du das denn?

Entweder er hat Fakten, mit denen wir uns ja auseinandersetzen können, oder er wird selbst erkennen, dass er nur Gerüchten aufgesessen ist.

Und jetzt kommt die wichtigste Fragerunde:

  • Welche persönlichen Erfahrungen hast Du gemacht?
  • Hast du das selbst schon einmal ausprobiert?
  • Hast du es mit eigenen Augen gesehen?
  • Hast du ein konkretes Beispiel?
  • Kennst Du die Leute mit denen Du mir hier kommst?
  • Haben diese Leute Originalprodukte von Lavylites gekauft und richtig angewendet?

Durch Deine Fragestellung wird sich natürlich herausstellen, dass der Skeptiker keine eigenen Erfahrungen hat, sondern im Internet etwas von Unbekannten aufgeschnappt hat. Da wo die Erde eine Scheibe ist und da wo Elvis lebt!

Merkt Ihr was? Wenn man den Dingen auf den Grund geht, findet man – bei vernünftigen Menschen - einen gemeinsamen Nenner.

Kehre den Spieß nun um. Verblüffe ihn. Zeig was Lavylites - und nur Lavylites - tatsächlich kann. Mach den Zitronentest. Jetzt hat er seine Erfahrung aus erster Hand! Deshalb ist es so wichtig unsere Erfahrungen zu teilen, wir sind das Gegenteil der Anonymen aus dem Internet. Die Lavylites Partner kennen einander und teilen ihre Erfahrungen.

Noch eins zum Schluß. Ich bekam dieser Tage eine Bitte, um Info zu einem vier Jahre alten Artikel eines natürlich anonymen Bloggers. Lasst Euch davon nicht nerven. Generell sollte man negative Meinungen laut Dr. MARTIN OETTING, er hat in seiner Doktorarbeit Mundpropaganda und Viral Marketing erforscht, auch nicht überbewerten. Er hat in einer Studie mit 31.000 Antworten belegt:

„Die überwältigende Mehrheit der Konsumenten und Nutzer hat gerade für gute Nachrichten aus dem Freundeskreis über Unternehmen und ihre Produkte offene Ohren: Mehrheitlich merken sich Menschen die positiven Geschichten, während von den negativen Erlebnissen weniger als erwartet zurückbleibt.“ Die meisten Menschen nämlich 89% erinnern sich spontan viel eher an positive als an negative Mundpropaganda mit 7%.

Wir müssen also nicht über jedes Stückchen springen das uns einer hinhält. Wer negativ ist, will negativ bleiben. Und da sie als Negative bekannt sind, wird was sie sagen, von den Menschen auch entsprechend als Vorurteil eingestuft. Freue dich hingegen lieber auf ehrliche Skeptiker wie den ungläubigen Thomas. Die kannst Du überzeugen. Das bereitet beiden Seiten Freude.

Bei denen, die ihr Halbwissen am Laptop bei Dr. Google erworben oder in der Gerüchte-Küche aufgeschnuppert haben, frage nach. Geh der Sache einfach auf den Grund. Du bist der, der es weiß und was Du kannst kann kein anderer.

Wieder was gelernt? Das ist gut so. Denn was ist besser als nach hinten fallen? Ihr wißt es, vorbeugen.

 

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