30. Jul, 2019

Darm-Leber-Reinigung mit Lavylites

Selbstversuch

Darm-Leber-Reinigung mit Lavylites 

Transscript des Podcast

Seit ich Lavylites nehme, bin ich gesund. In jeder Beziehung. Das tägliche Sprühen mit Auricum und 3.I – doch das ist hier nicht das Thema - verleiht einem eine zuvor ungekannte Energie und Frische. Wenn du dadurch einmal die entscheidende Rolle unserer Zellgesundheit erkannt hast, dann kannst du auch ganz anders darüber nachdenken, was du deinem Körper antust oder eben Gutes tust.

Irgendwann (Ich hoffe für dich so früh wie möglich) gelangst du an den Punkt, wo du verstehst: All die schädlichen Stoffe die wir aus Nahrung und Umwelt durch unsere Körper schleusen, verlassen ihn nicht komplett wieder. Reste lagern sich zwangsläufig in uns ab – über Jahre. Im Darm, im Gefäßsystem, in der Haut und in inneren Organen wie der Leber. Die ungewollten Rückstände verursachen Energiemangel, Schmerzen, Müdigkeit, Hautirritationen, von sehr ernsten Gesundheitsproblemen ganz zu schweigen. Es ist eine Binsenweisheit, dass die Gesundheit des Darmes sich unmittelbar auf die Belastung der Leber und des gesamten Verdauungssystem auswirkt und umgekehrt. Wenn du auf deinen Körper hörst, kannst du deutlich seinen Ruf nach „Entschlackung“ wahrnehmen. Auch falls du auf deinem „inneren Ohr“ noch taub bist nicht, wirst du es hinterher verstehen, wenn du das tust, was ich getan habe. Darm und Leber, das ist eine Symbiose. Die Reinigung des einen hat ergo ohne Einbeziehung des anderen Teils des Systems wenig Sinn. Deshalb habe ich – für mich allein und nicht als Anleitung – einen Selbsttest unternommen und versucht, beides einzubeziehen. Um es vorweg zu nehmen: Das was dabei im Wortsinne „rauskommt“ ist - selbst bei einigermaßen gesunder Lebensweise – noch weit heftiger als gedacht. Auch wen ich es vorher nicht gewusst, sondern nur gehofft habe: Du fühlst dich danach in jeder Hinsicht um Klassen besser und gesünder als je erwartet. Versprochen.

Genug der Vorrede. Wie Ihr wisst, leben wir in den Emiraten. Der heiße und luftfeuchte Sommer ist angebrochen. Im Juli setzte wie jedes Jahr hier die Landflucht ein. Dadurch werden die Termine weniger und meine Zeit wurde etwas besser planbar. Also schickte ich mich an, auf die innere Stimme hörend, mir endlich die lange geplante Darm- und Leberreinigung zu gönnen. Der innere Schweinehund hatte sie schon so oft verschoben. Mein schlussendliches Motiv: Wer immer damit schon seine eigene Erfahrung gemacht hatte, erzählte wie frei und gesund du dich nach fühlst.

Ich bin kein Arzt und schildere hier meine persönliche Erfahrung. Mir kam es darauf an, die ganze Aktion – mit für jeden zugänglichen Mitteln - so zu gestalten, dass sie in den normalen Tagesablauf passt und nicht mehr als ein paar Minuten braucht. Das kann jeder. Hier ist mein Protokoll.

Phase 1 – Darmpflege (fünf Wochen vorher)

Über die Aufbauarbeit für die Darmflora von Heavyl Impulse ist viel berichtet worden. Fünf Wochen vor der eigentlichen Reinigung habe ich mit dem täglichen 450 ml-Drink begonnen. Es tat dem Darm spürbar gut. Die Flasche reicht genau 30 Tage. Dann beginnt ...

Phase 2 – Apfelsaft und Detox (Tag 1 bis 7)

7 Tage vor der Reinigung habe ich täglich einen Liter Apfelsaft getrunken. Es muss keine teure Marke sein, einfach nur Apfelsaft (auch aus Konzentrat). Er weicht die in der Galle/Leber meist vorhandenen Steine an und macht sie weicher.

Ebenfalls 7 Tage vorher begann ich mit Solvyl Fullflex zur Entgiftung des Körpers insgesamt. Meine Formel, um den Körper gemächlich und entspannt zu gewöhnen: Ein Tropfen am Tag 1 in einem Glas Wasser, am zweiten Tag zwei Tropfen etc. Ab dem 10. bis zum 30. Tag bleibt es bei 10 Tropfen am Tag. Mit Ausnahme der beiden Tage der ...

Phase 3 – Darm-Leber-Reinigung

Ich habe als Grundlage die Methode nach Andreas Moritz genutzt, nachdem ich verschiedenen Quellen befragt und recherchiert habe. Eine Reihe von Berichten spricht von einer langfristigen, stufenweisen Reinigung, andere von einer 24-Stunden-Kur. Eigentlich sind es nur 12-Stunden, aber die Toilette in der Nähe brauchst du 24 Stunden. Daraus habe ich meine Version entwickelt und sie hat sich – in aller Ruhe am Wochenende - für mich als praktisch erwiesen. Du bringst ja doch einige Zeit auf dem 00 zu und musst keine geschäftlichen Termine unterbrechen.

Das habe ich dazu gebraucht: 100 Gramm Bittersalz (Epsom Salt), Wasser, 125 ml Olivenöl, frisch gepresster Saft aus drei Grapefruit. (Die Älteren unter uns werden sie noch als Pampelmusen kennen.)

Der Ablauf (In den Emiraten fällt das Wochenende auf Freitag/Samstag)

Freitag - Männer ihr müsst jetzt stark sein. Mein Wochenend-Frühstück: Ungesüßte, pure Haferflocken ohne Milch, dafür mit köstlichem warmem Wasser und mit viel Obst (Birne, Banane, Kiwi, Erdbeere) Schmeckt gar nicht sooo schlecht. Alles Tierische inklusive Wurst, Käse, Eier, Butter sind nämlich tabu.

Mittags: Basmati-Reis mit gedünstetem Gemüse, gewürzt nur mit Meersalz. Wie gut das schmeckt, wenn du weißt, dass es die letzte Mahlzeit für 24 Stunden ist.

Da ich nicht wusste, was mich abends und ind er Nacht erwartet und wie heftig die Aktion wird, konnte ich mich nicht ernsthaft auf etwas konzentrieren. Bis zum Abend habe ich mich irgdnwie ebschäftigt. Eine Zeitrafferkamera hätte wahrscheinlich das Bild eines nervösen Tigers der im Käfig herumstreicht wiedergegeben. Ich sage es gleich, die ganze Nervosität war umsonst. Möglicherweise kommt bei uns Männern dann doch ein bisschen der Hypochonder durch.

An dieser Stelle ein paar Worte zum Bittersalz. Ich hatte es aus der Apotheke. (9 Dirham sind ca. 2,50€) Es sieht aus wie Salz, ist aber Magnesiumsulfat. Es schmeckt ausgesprochen bitter, nein saubitter. Das gute daran ist, dass es isotonisch ist und die Organe nicht reizt, sondern durchspült. Ich glaube inzwischen, es gibt kein Obstipationsproblem das das Bittersalz nicht – wortwörtlich - lösen kann. (Ich versuche mich in Latein, weil was da im Darm passiert und was den Darm passiert ja nicht nur mit K- und Sch-Wörtern beschrieben werden sollte.) 

Dieses bittere Salz spielt die zentrale Rolle. Ich habe die 100 gr. am Abend in 800 ml Wasser aufgelöst. Es ergibt vier gleiche Gläser zu 200 ml. 

18 Uhr Das erste Glas Salzwasser. Runter damit. Egal wie. Es tut nicht weh. Man kann gegen den Geschmack ein paar Tropfen Zitrone dran tun. Ich habe das nicht getan, weil es mir um die ungeschönte Erfahrung ging. 

20 Uhr Das zweite Glas. Auch nicht schmackhafter. Aber ich habe keine Beschwerden, alles ist ruhig – noch. Man spürt keine Übelkeit, keine Schmerzen.

Kurz vor 22 Uhr ruft die Toilette. Die Spülwirkung setzt deutlich ein. 

22 Uhr kommt die eigentliche Kur. Das Olivenöl wird mit dem frisch gepressten Grapefruit-Saft gemixt und im Shaker kräftig durchgeschüttelt bis sich eine einheitliche Flüssigkeit bildet. Im Stehen trinke ich es auf einen Zug aus. Da es kein Abendbrot gab, ist genug Platz im Magen. Jetzt hinlegen und 20 Minuten absolut nicht rühren. Irgendwann schlafe ich ein. Die Nacht verläuft ohne Zu- oder die angekündigten Durchfälle. 

Samstag Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil das dritte Glas des Bittersalzwassers fällig ist. Runter damit. Kurz darauf geht der Marathon zwischen Sofa und Bad für diesen Tag los. Bis zum Abend werden es dann um die 10 Besuche sein. Pünktlich 8 Uhr stürze ich das letzte Glas hinunter.

Ich fühle mich körperlich etwas unterzuckert, aber viel besser als erwartet. Vor allem habe ich keinen Hunger. Du spürst nach den ersten „Durchgängen“ - die zunächst den Darm gründlich gereinigt haben - tatsächlich wie der kluge Körper sich auf die Aufgabe konzentriert, alles rauszubringen was nicht reingehört. In der zweiten Welle gegen 9 Uhr widmet er sich offensichtlich Galle und Leber. Auch wenn es nicht so eine Augenweide ist, sage ich es hier einmal, weil es ja der Sinn des ganzen Manövers ist: Man sieht im Becken deutlich unterscheidbar zu sonst, was da aus der Galle und Leber entsorgt wurde. Und ich begreife hier zum ersten Mal in der Praxis, was wir unserem Traumkörper so antun.

Auch wenn der geschilderte Vorgang sich bis hierher so anhören mag, er ist nicht belastend. Ganz im Gegenteil fühlst du dich befreit, entlastet, leichter. Ich fühle, dass all das stimmt, was ich zuvor gelesen habe. Die Kombination aus Heavyl Impulse und Fullflex hat Darm, Kreislauf und innere Organe auf Reinigung eingestellt. Der Apfelsaft hat durch die sieben Tage die „Steine erweicht“. Das Magnesium sorgte für geweitete Gefäße und den reibungslosen Abfluss aus Galle und Leber.

Der Körper meldet sich am Vormittag grundgereinigt und guter Dinge zum Dienst zurück.

Gegen 10 Uhr trinke ich ein Glas frischen Fruchtsaft, bis um 11 kommen noch ein paar Birnen- und Bananenstücke dazu. Immer noch kein Hunger. Und das bei mir, dem Frühstücks-Freak!

Auch wenn ich in den Nachmittagsstunden eine Laufstrasse zwischen Living- und Bathroom anlege, die Sache war es wert. Erst spät stellt sich an diesem Samstag (eher Appetit als) Hunger ein. Mit ein paar Stücken Gemüse und Hühnchen ist das auch erledigt. Am Abend wird auch das Entsorgungs-Wandern zur Porzellanabteilung deutlich weniger. Geschafft.

Alles lief (!) besser als erwartet. Es geht mir großartig. Ich habe eine Erfahrung gewonnen, die man einfach mit anderen teilen muss: Lavylisiert euren Körper.

Diese alternative, einfache, natürliche Wartungsmaßnahme passt brillant selbst für den hyperaktiven Workaholic. Und ganz ehrlich: Die Kur am Wochenende war ein ausgezeichneter Grund, mal nicht erreichbar, stattdessen endlich einmal für sich selbst da zu sein.

Ihr seht, auch hier gilt wie immer mein Motto: Vorbeugen ist besser als nach hinten fallen.

PS 1 Wer mehr über meine Erfahrungen wissen möchte, kann mir gerne schreiben. Das hier Geschilderte ist eine Anregung, mein persönliches Erleben, etwas das bei mir auf Anhieb funktioniert hat. Es ist keine Anleitung. Jeder Körper ist anders und kann anders reagieren.

PS 2 Mancher wird sich fragen woher ich die Energie während der Prozedur in 24 Stunden ohne Essen, aber mit Flüssigkeitsentzug nahm. Natürlich habe ich auch am bewussten Wochenende Nacken und Körper immer bei Bedarf mit Auricum gesprüht. („Basisprotokoll“) Mit 3.I habe ich für die Wochenend-Phase ausgesetzt.

PS 3 Seriöse Bezugsquellen für die „Zutaten“ schicke ich Euch gerne. Bitte nicht im Internet bei Leuten die ihr nicht kennt, auch wenn sie sich hinter Bmazone oder Dbay 🙂 verbergen.

Schreibt mir paule.knete@yandex.com