15. Aug, 2019

Warum die Guten zu Telegram wechseln

Manuskript des gleichlautenden Podcast

Wer mit der modernen Technik nicht vertraut ist, fragt gelegentlich warum wir - wie so viele Unternehmen und Privatpersonen – von WhatsApp zu Telegram wechseln.

Für alle die etwas mitzuteilen haben, wird es unvermeidbar sein, zu Telegram zu gehen. In vielen Gruppen auf WhatsApp ist dieser Trend aus gutem Grund zu beobachten.

Und es ist ratsam die Kommunikation zu verlagern, solange viele noch eine überschaubare Gruppe haben, als wenn es eine große Teilnehmerzahl wäre. Und da unser Business anwachsen wird, werden auch die Gruppen größer werden.

Warum ist wechseln sogar unvermeidlich!? Das hat verschiedene Gründe. Zum einen wird WhatsApp seine Dienste einschränken und da WhatsApp mittlerweile zu Facebook gehört, wird es zukünftig mehr ud mehr Werbung geben, wie jetzt schon beim Facebook Messenger. Telegram hingegen hat viele tolle und vereinfachende Funktionen. Von daher wächst Telegrams Zuspruch in vielen Ländern ungemein.

Wir haben ein paar der tollen Funktionen von Telegram zusammengetragen, die erklären, warum viel WhatsApp bald nicht mehr nutzen werden.

Da wäre z. B. dieser Grund: WhatsApp hat immer wieder und zunehmend mit Ausfällen zu kämpfen. Allein am 13.März als WhatsApp, Instagram und Facebook die zusammenhängen ausfielen, erfreute sich Telegram einer Vielzahl neuer Nutzer. Etwa drei Millionen neue Nutzer haben sich an diesem einen Tag bei Telegram angemeldet. Telegram bestätigt das steigende Wachstum, da eine allgemein wachsende Unzufriedenheit mitFacebook bestehe und viele Nutzer sich unabhängig von Ausfällen oder Störungen machen wollen und sich für das stabile Telegram entscheiden würden.

Dass WhatsApp immer mehr Nutzer verliert hat noch einen anderen Grund.
WhatsApp hat einen drastischen Einschnitt angekündigt. Es nimmt sogar in Kauf, dadurch User zu verlieren. Wie derwesten.de berichtet, wird WhatsApp auf einigen Smartphones bald nicht mehr benutzbar sein. Der Support für Windows-Betriebssysteme soll noch bis zum Ende des Jahres eingestellt werden. Nicht nur wir merken persönlich jetzt schon, wie stiefmütterlich es behandelt wird und wie schwerfällig WhatsApp am Computer reagiert.
Folglich werden die betroffenen Nutzer keine Updates mehr erhalten und demnach auch keine neuen Funktionen mehr hinzufügen können. Dies wird dazu führen, dass vieles nicht mehr funktionieren wird. Das Werbe-Business und Geld sind dem Zuckerberg-Konzern halt wichtiger als Kundennutzen.

Diese Änderung soll einige Zeit später auch für ältere Versionen von Android und iPhone gelten. Betroffenen, die WhatsApp weiter benutzen wollen, werde empfohlen, auf ein neueres Gerät umzusteigen, heißt es weiter.

Telegram hat gegenüber WhatsApp auch ein paar der praktischen Funktionen mehr
- Über Telegram können Nutzer jetzt Menschen in ihrer Nähe finden und kontaktieren. Für Konferenzen, Events etc. oder Nachbarschaften ist die neue Möglichkeit, Standort basierte Gruppen zu erstellen, sinnvoll. Diese funktionieren über den Standort – nur wer sich am entsprechenden Ort befindet, kann die jeweiligen Gruppen erreichen. Anstatt Handynummern einzutippen, können Telegram-Nutzer über diese Funktion andere Nutzer hinzufügen, die sich in unmittelbarer Nähe aufhalten, und direkt einen Chat starten. *Perfekt um mit Lavylites Partners oder Interessenten unkompliziert zu interagieren und zu treffen*

Wann auch immer ein Neuer der Telegram Gruppe hinzugefügt wird, kann er/sie nach oben scrollen und die früheren Messages lesen.

Ungefragt kann man aber nicht gefunden oder zu Gruppen hinzugefügt werden – alle Beteiligten müssen die Funktion aktiv geöffnet haben. So soll die Privatsphäre gewahrt werden. Telegram ist bekannt dafür, Wert auf Privatsphäre zu legen.

Je mehr Mitglieder, desto nerviger sind Gruppenchats häufig. Während WhatsApp-Gruppen auf 256 Mitglieder begrenzt sind, sind es bei Telegram  aber sogar bis zu 200.000. Deshalb bietet Telegramm eine feine Funktion an, die der Ruhe in den Chats dient. Gruppenadministratoren können den sogenannten Slow Mode (Langsam-Modus) aktivieren. Damit können sie festlegen, wie häufig jedes Mitglied Nachrichten verschicken darf. Man kann demnach eine Zeit zwischen 30 Sekunden und einer Stunde festlegen. Diese Zeit müssen die Mitglieder nach dem Verschicken einer Nachricht abwarten, bis sie eine neue Nachricht schreiben dürfen. Wer postet muss also nachdenken was er sagen will und für die Mitglieder nutzloses Geschnatter wird im Interesse aller unterbunden. Der Slow Mode macht Konversationen in der Gruppe geordneter, während der Wert jeder einzelnen Nachricht erhöht wird.

Für mehr Ruhe sorgt auch die neue Option, „Silent Messages“ stille Nchrichten zu verschicken. Egal, ob der Empfänger seinen Benachrichtigungston eingeschaltet hat oder nicht, diese Nachrichten kommen lautlos – praktisch etwa fürs Wochenende, nachts oder während Meetings.

Telegram wahrt die Privatsphäre.

Irrtümlich versendete Nachrichten können bei Telegram wie bei WhatsApp auch, gelöscht werden, aber sogar so, dass der Empfänger gar nicht sieht, dass er eine Nachricht bekommen hatte.

Nicht nur Lavylites mit seinem allmorgendlichen InFlow Kanal, auch viele andere große bekannte Unternehmen nutzen nur noch Telegram als Kommunikationsmittel. Warum sollte gerade Lavylites als Vorreiter für Zukunftstechnologien auf verschwindende Technologien setzen? Telegramm ist das modernere und jetzt bessere Kommunikationsmittel.

Der Lavylites InFlow-Kanal postet täglich wichtige Informationen direkt aus dem Lavylites HQ, die wir immer wollten und an unsere Kunden u. Partner als News weitergeben können. Du bekommst viele interessante Fakten für den regelmäßigen Kontakt die man woanders nicht bekommt und vor allem nicht so authentisch, schnell und direkt.

Wir werden, wie viele andere, die WhatsApp Gruppen, wie zum Beispiel die des Lavylites Team Emirates in Kürze nicht mehr weiterführen. Die Informationen gibt es nur noch über Telegram.

Diese Woche wurde ich informiert, dass manche Leute kein Google Konto anlegen wollen, um die App herunterzuladen. Da muß ich schon mal fragen wie sie denn ohne Google Play Store (also die Google Plattform wo man die Apps herunterladen muss) wie sie die anderen Apps auf ihr Handy bekommen haben. Ohne Google Play bei Android Handys oder den Apple App Store beim iPhone geht es nämlich gar nicht. Ein anderer sagte, er wolle nicht noch eine App auf dem Handy. Liebe Freunde, schaut bitte mal aufs Handy. Wie viele sinnlose und lange nicht genutzte Apps habt ihr da drauf. Löscht doch Spiele und den ganzen anderen unproduktiven Unfug zugunsten des nützlichen Telegram.

Es ist wie alles im Leben eine Gewohnheitssache. Viele sind an WhatsApp gewöhnt, so wie sie an das Telefon mit Wählscheibe gewöhnt waren. Auch sie werden sich an Telegram gewöhnen (müssen), zumal es was die Handhabung betrifft kaum anders ist als WhatsApp, außer, dass es mehr, bessere u. vereinfachende Funktionen hat.

Es wird den einen oder anderen überraschen. Wir leben im 21. Jahrhundert in dem Veränderung die einzige Konstante ist. Also bevor Euch noch weitere technische Überraschungen ereilen. Wir treffen uns auf Telegram. Geht bitte mit der Zeit, denn Vorbeugen ist besser als nach hinten fallen.

Hier zum hören https://pauleknete.podbean.com/e/warum-du-die-guten-auf-telegram-findest/